17.06.2010
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Thema

Computerspiele

Ein Artikel von Gilda

Immer mehr Kinder und Jugendliche sind gefährdet computersüchtig zu werden. Vor allem Onlinerollenspiele fesseln diese Zielgruppe tagelang vor dem Monitor. Wichtige Anzeichen eines Suchtverhalten sind ein hohes Aggressionspotenzial, die Vernachlässigung sozialer Kontakte und Fernbleiben der Schule/Arbeit. Es ist wichtig bei ersten Anzeichen der Sucht sofort dem Betreffenden zu helfen um schlimmere Dinge zu verhindern.

Wie bei jeder Sucht gibt es auch für Computersüchtige eigene Selbsthilfegruppen.

Ein positiver Aspekt der modernen Computerwelt ist die Tatsache, dass durch das Gamen viele motorische Fähigkeiten gefördert werden. Kinder, die sich früh mit Computerspielen beschäftigen werden auch leichter das Lesen lernen. Es gibt speziell für Kinder entwickelte Spiele, in denen man auf die Schule vorbereitet wird. Leider gibt es viele Kinder und Jugendliche die sogenannte "Killerspiele" zocken in denen viel Gewalt vorkommt. In vielen Ländern gibt es eine Altersbeschränkung, die in der Praxis leider keine Hürde darstellt. Denn was verboten ist macht neugierig und so importiert man das Spiel einfach aus dem Ausland oder lässt es sich von einem älteren Mitmenschen kaufen. Politiker sehen solche Killerspiele als Grund für die vielen Amokläufe in den deutschen Schulen. Manche Menschen sind nicht reif genug die virtuelle Welt vom "echten" Leben zu trennen. Das hat allerdings nicht mit dem Alter sondern viel mehr mit der geistigen Reife zu tun.

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Kind, Jugendliche, Anzeichen,

Kommentare

Diskussion zu diesem Beitrag
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Ottokar schrieb am 10:08 Uhr 02.10.2010

Ein bißchen sehr übertrieben hier für meinen Geschmack aber nun gut, wer's denn mag...

 
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